Unsere Qualitätssicherung: von Eingang bis Auslieferung

Wir führen folgende Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch:

Planung und Steuerung der Qualitätssicherung

  • Qualitätsberatung mit unseren Kunden
  • Prüfung der Bestellvorschriften unserer Kunden
  • Veranlassung zur Mitarbeit des Fertigungsbetriebes bei der Erstellung von Qualitätssicherungs-Vorschriften
  • Entscheidung über Versandfreigabe oder Sperrung
  • Planung, Überprüfung und Durchführung von technischen Abnahmeprüfungen
  • Überwachung der Lieferanten

Überwachung der Erzeugnisse


1.) Überwachung der Vormaterialbeschaffung

  • Vormaterialbeschaffungen erfolgen entsprechend der Bestellvorschriften
  • Werden bei der Eingangskontrolle, während der Fertigungsüberwachung oder bei Endabnahmeprüfungen entscheidende Mängel am Erzeugnis festgestellt, die auf Fehler des Rohmaterials schließen lassen, wird mit dem Lieferanten Kontakt aufgenommen (Reklamation) ggf. wird dieses Material gesperrt und dem Lieferanten zur Verfügung gestellt.
  • Zur Verringerung des Kontrollaufwandes in der Eingangsprüfung werden vom Lieferanten Zeugnisse nach DIN EN 10024-2.2, 2.3 oder 3.1 B bzw. C je nach Einsatzzweck gefordert.

2.) Eingangsprüfung und Identifizierung des Vormaterials

  • Die Eingangsprüfung besteht aus einer Identitätskontrolle. Bei Rohmaterialeingang wird das Material anhand der Begleitpapiere, Etiketten etc. auf Vollständigkeit überprüft. Außerdem werden die vom Lieferwerk beigestellten Werkszeugnisse auf Vollständigkeit überprüft.

3.) Fertigungsüberwachung

  • Die Vorgaben für die einzelnen Fertigungsschritte sind in internen Arbeitsunterlagen enthalten. Es wird für jeden Auftrag eine Leitkarte mit den einzelnen Arbeitsgängen erstellt.
  • In diesen Unterlagen sind besondere Abmachungen mit den Kunden bzw. auftragsspezifische Vereinbarungen berücksichtigt.
  • Die Fertigung wird von fachkundigem Personal überwacht.
  • Die Kontrollen werden von fachkundigen Prüfern durchgeführt.

4.) Nichtspezifikationsgerechte Erzeugnisse

  • Erzeugnisse werden dann als nicht spezifikationsgerechtet betrachtet, wenn sie mit den Anforderungen des Kunden nicht übereinstimmen.
  • Die nicht spezifikationsgerechten Erzeugnisse werden aus der laufenden Fertigung herausgenommen und es wird entschieden, ob die Erzeugnisse: verworfen werden, nachgearbeitet werden (eventuell nach Genehmigung durch den Besteller) oder, nach Abstimmung mit dem Besteller, ausgeliefert werden können.

5.) Konservierung, Verpackung und Verladung

  • Falls für Konservierung, Verpackung und Verladung qualitative Vorschriften vereinbart wurden, ist der Betrieb für die richtige Durchführung und Einhaltung dieser Vorschriften verantwortlich.

6.) Lagerung und Versand

  • Beim Verladen ist auf einwandfreie Ablage auf dem LKW zu achten. Ist zu befürchten, dass ein einwandfreier Transport nicht gewährleistet ist (vor allem bei Abholern z.B. mangelnder Korrosionsschutz durch feuchten LKW, keine ausreichende Ladungssicherung usw.) ist dies auf den Verladepapieren zu vermerken und vom Fahrzeugführer zu quittieren.

Alle Maßnahmen haben wir getroffen, um eine einwandfreie Qualität liefern zu können.

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